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Erfolgreiche Tagung "Zum Verhälntnis von Resonanz und Rezeption" in Graz

Vom 17. bis 19. Oktober 2018 fand die Herbsttagung der Internationalen Graduiertenschule „Resonant Self–World Relations in Ancient and Modern Socio-Religious Practices“, einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Weber-Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und der Karl-Franzens-Universität Graz, zum Thema „Zur Beziehung von Resonanz und Rezeption“ statt. Im Meersscheinschlössl kamen rund 40 DoktorandInnen und Facultymitglieder von beiden Universitäten sowie GastrednerInnen zusammen, um das Phänomen der Rezeption von Texten und (historischen) Narrativen zu beleuchten. In den Beiträgen ging es um die Aneignung von Texten und Geschichte durch Rezeptionsprozesse, durch Adaptionen oder Reinterpretationen. Dabei wurde deutlich, dass es nicht nur notwendig ist, intertextuelle Rezeption zu analysieren, sondern ebenso intermediale Referenzen, die in Texten, Bildern und Artefakten entdeckt werden können. Eine Podiumsdiskussion mit dem Theaterregisseur Volker Hesse zum Thema „Resonante Texte oder resonante Themen? Zur Rezeption literarischer Werke im Theater“ in Zusammenarbeit mit der Katholisch-Theologischen Fakultät und dem Schauspiel Graz öffnete die Tagung auch für ein weiteres Publikum (Mitteilung hier).

Die mittlerweile 20 Doktorandinnen und Doktoranden der IGS hatten am Freitag nach dem Ende der Tagung noch Gelegenheit, Hartmut Rosa zu seiner Theorie der Resonanz und der (gelungenen oder gelingenden) Selbst-Weltbeziehungen zu befragen. Zwei Stunden wurde noch lebhaft diskutiert.

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