Die Kolloquien bilden den Kern des Programms. Jede:r Doktorand:in stellt seine Arbeit einmal pro Semester vor. Die Kandidat:innen reichen Texte von maximal 20 Seiten ein. Diese werden eine Woche vorher verteilt, damit alle Teilnehmer:innen ausreichend Zeit haben, sie gründlich zu lesen. So kann das Kolloquium selbst der Diskussion gewidmet werden.
Jedes Kolloquium leitet ein:e teilnehmende:r Wissenschaftler:in der IGS, entweder Betreuer:in oder Doktorand:in. Die Tandempartner:innen kommentieren die vorgestellten Texte kurz. Über alle Kolloquien wird ein Protokoll erstellt. Die Kandidat:innen können sich so voll auf die Diskussion konzentrieren und wichtige Anregungen aufnehmen. Gleichzeitig erleichtern die Protokolle die Betreuung, da der Fortschritt lückenlos dokumentiert wird.
Bei jedem Kolloquium sind Betreuer:in und Tandempartner:in aus der Partnereinrichtung anwesend. So wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen gestärkt.
Jedes Mitglied der IGS muss pro Semester 15 wissenschaftliche Veranstaltungen besuchen. Ausgenommen ist das letzte Semester, das der Abschlussarbeit dient. Neben den Kolloquien gehören auch Methodenmodule, Gastvorträge und Treffen von Studiengruppen zu den wissenschaftlichen Veranstaltungen.