Die IGS bei den „Ausseer Gespräche 2019: Resonanzen – Wiederkehrendes in Wissenschaft und Kunst“
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Universität Graz richtet die Internationale Graduiertenschule „Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken in Antike und Gegenwart“ die diesjährigen Ausseer Gespräche aus. Die jährlich wiederkehrende Veranstaltung hat sich zum Ziel gesetzt, Wissenschaft und Kunst in die Gesellschaft zu tragen und dadurch neue Impulse zu setzen. Bei den interdisziplinär ausgerichteten Gesprächen wird den Teilnehmer:innen die Möglichkeit geboten, möglichst zwanglos miteinander zu diskutieren und die kulturelle Landschaft des Salzkammerguts zu genießen. Das Thema ist dieses Jahr an der Forschungsidee der IGS ausgerichtet und bietet so die Möglichkeit, die Grundidee, basierend auf Hartmut Rosas Theorie, der Forschungsgruppe sowie die auf dieser Grundidee aufbauenden Forschungsprojekte der Promovierenden in Erfurt und Graz einem breiten internationalen Publikum vorzustellen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutieren die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Stipendiat:innen den Heimat-Begriff vor dem Hintergrund der Resonanztheorie. Als Keynotes sprechen bei den diesjährigen Ausseer Gesprächen Hartmut Rosa, Gunter Scholtz sowie Ulrich von Bülow. Ein Gesprächskonzert „Musik als Resonanz“ am Samstagabend mit Andreas Dorschel sowie den Pianist:innen Olga Chepovetsky, Johannes Gugg und Yuka Inoue rundet das Programm ab.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bibelwissenschaft in Graz:
https://altes-testament.uni-graz.at/de/ausseer-gespraeche/
Ein kurzer Bericht zur Tagung findet sich hier.