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Marcus Döller

Autonomie als soziale Praxis - Sozialität und Revolution nach Hegel

Die Dissertation arbeitet einen Grundgedanken in seiner Spannung heraus. Der Grundgedanke in seiner Spannung lautet auf die Formbestimmtheit der absoluten Befreiung des Subjektes in sozialen Praktiken und gegen soziale Praktiken. In 29 Schritten und 6 Kapiteln wird der Grundgedanke in seiner Gegenwendigkeit durchgeführt. Der Ertrag ist folgende begriffliche und begreifbare Einsicht. In der Spannung von idealistischen Radikalismus und materialistischen Extremismus spalten sich beide Positionen in sich auf und wissen sich auf ihr jeweils Anderes bezogen. Der idealistische Radikalismus formuliert die subjektphilosophischen Voraussetzungsstrukturen der reinen Aktkonstitution von Autonomie. Das wird mit Gramsci als "erster Akt seiner freien Initiation" beschrieben. Dagegen steht der materialistische Extremismus, er wiederum formuliert die materiellen Bedingungen dieser autonomen Aktkonstitution in seiner sozialen Bedingtheit. Die Pointe führt den folgenden Sachgrund aus: Das Subjekt wird in und durch seine Befreiung in einen es befähigenden Organisationsgesamt befähigt. In der Befähigung lernt es nichts Neues, es lernt nur, was es schon wusste, aber verdrängen musste: die sozialen Voraussetzungen seiner klassensklavischen Positionalität.Das Buch führt diesen Gedanken in seiner gegenwendigen Dialektik durch und versucht damit zwei Extreme zu vermeiden. Das eine Extrem ist das Extrem der Totalität. Hier würde das Subjekt in dem Organisationsgesamt, das es politisiert radikal integriert. Das andere Extrem ist das der Subjektivität. Hier würde das Subjekt gegen das Organisationsgesamt quietistisch und regressiv frei gestellt. Dagegen versucht die Dissertation eine freie Entlassung des Subjektes mit Anschluss an ein religiöses Modell von Hegel materialistisch zu deuten, sodass beides klar wird. Die Politisierung des Subjektes, in der sich die absolute Befreiung in und gegen soziale Praktiken darstellt, muss die regressiven Rückzugsgesten vermeiden, darin muss sie aber zugleich die Freistellung des Subjektes als Möglichkeit der Politisierung des Subjektes denken, die den Liberalismus in der liberalen Freiheit des Subjektes zum ersten Mal wirklich werden lässt. Im Konzept der absoluten Befreiung erfüllt sich dieser normative Anspruch und er gewinnt seine Bestimmtheit. Zugleich aber weist das Buch aus, dass es Momente der Regression bedarf, um Autonomie des Subjektes vollziehen zu können, sie sind beides: Effekt der Freistellung des Subjektes in modernen Gesellschaften und ihre Voraussetzung. Die Arbeit gibt eine emanzipatorische Deutung dieser Spannung: Sie lautet auf nichts anderes als die ABSOLUTE Befreiung des Subjektes IN sozialen Praktiken und die Befreiung des Subjektes im ABSOLUTEN GEGEN soziale Praktiken. Beides markiert eine Spannung, die es nicht zu überwinden, sondern zu vertiefen, ja zu intensivieren gilt.

 

Academic CV

  • seit Okt 2018 Doktorand an der IGS "Resonant Self-World Relations in Ancient and Modern Socio-Religious Practices", Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt
  • 2017 Magister Philosophie
  • 2016 BA Germanistik
  • Seit April 2017 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Praktische Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Rechtsphilosophie bei Prof. Dr. Christoph Menke am Exzellenzcluster „Herausbildung Normativer Ordnungen“ in Frankfurt am Main
  • Von 2015-2018 gemeinsam mit Sebastián Tobón Organisator des Internationalen Arbeitskreises für Kritische Theorie am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main
  • Von 2015-2017 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Praktische Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Rechtsphilosophie bei Prof. Dr. Christoph Menke am Exzellenzcluster „Herausbildung Normativer Ordnungen“ in Frankfurt am Main
  • Von 2012-2015 Arbeit als Hilfskraft im Rahmen der Einführung in die Philosophie als Tutor bei Prof. Dr. Martin Seel
  • 2011 Arbeit als Hilfskraft im Rahmen der Einführung in die Praktische Philosophie als Tutor bei Prof. Dr. Christoph Menke

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