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Anita Scheuermann, née Neudorfer

Klingende Subjekte. Subjektivierungsweisen im deutschsprachigen Heils- und Therapiemarkt

Die Dissertation beschäftigt sich mit Prozessen der Subjektivierung von Akteur*innen im holistischen Milieu im diskursiven Schnittfeld von Gesang, Heilung und Therapie. Akteur*innen und Diskurse, die Gesang als Heilungspraxis behandeln und so zu vielfältigen Selbstthematisierungen anregen, sind auch auch diejenigen, die im Modus problemorientierter Rede das Selbst und sein (klingendes) Verhältnis zu sich und der Welt stilisieren.

Die qualitativ-empirische Arbeit geschieht auf der Basis von biografisch-narrativen Interviews, teilnehmenden Beobachtungen sowie von Primärliteratur, Zeitschriften, Online-Kongressen und Filmmaterial. Diese Quellen wurden nach Prinzipien der Grounded Theory analysiert und im Sinne der empirischen Doppelperspektive (Bosancic 2018) ausgewertet.

Der in der Diskursarena vielfach gebrauchte Begriff ‚Heil‘ bzw. ‚Heilung‘ entpuppt sich bei näherer Betrachtung sich als Chiffre für ein ästhetisiert-psychisches Wohlbefinden. Er bezieht sich dabei weder auf ein medizinisches Verständnis von (körperlicher) Heilung, noch werden damit religiöse Erweckungserlebnisse adressiert. Der Fokus liegt vielmehr auf einer emotionalen Beziehungsheilung, bei der das Subjekt und sein als ästhetisiert-erfahrenes Selbstverhältnis im Mittelpunkt steht. Die von den Gesprächspartner*innen genannten Probleme des vulnerablen Selbst in einer als anti-ästhetisch, leistungsorientiert und beschleunigt empfundenen spätmodernen Gesellschaft werden dabei selbst nicht gelöst resp. ‚geheilt‘. Stattdessen wird deren reflexiv-emotionale Thematisierung bereits als ‚heilsam‘ wahrgenommen. Die Selbstermächtigung zu dieser Subjektivierungsweise, d.h. der Übernahme des emotionalen Stils (durch therapeutische Selbsterzählungen und affektiven Inszenierungen des Selbst) (Illouz 2012) wird unter dem Begriff ‚Heilung‘ gefasst.

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