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Universität Graz Internationale Graduiertenschule Konferenzen/Workshops Frühjahrstagung 2018
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Religionstheorie(n) – in Theorie und Praxis

Das gemeinsame Internationale Graduiertenkolleg zielt auf die Zusammenarbeit von altertums- und bibelwissenschaftlicher mit soziologischer Forschung. Gegenstand sind Beziehungen der/des Einzelnen zur sozialen, materialen, aber auch transzendenten Welt, die in unterschiedlichen sozialen und vor allem religiösen Praktiken etabliert und reflektiert werden. Im Zentrum steht dabei die Frage, unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Folgen solche Selbst-Weltbeziehungen als resonant, d. h. als dialogisch-responsiv erfahren werden. Die spannungsreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit über zwei komplementäre Standorte hinweg erlaubt ebenso den materialgesättigten Vergleich wie die Entwicklung neuer Methoden, und damit eine qualitätsvolle Ausbildung von Doktoratsstudierenden.

Rituelle Praktiken – in der Antike zumeist in religiösen Kontexten – haben in der jüngeren Forschung zunehmend Aufmerksamkeit gefunden. Mit seinen soziologisch orientierten und historisch fundierten Fragen nach Resonanz stellt das IGDK solche Rituale und ihre Dynamik in Kontexte, die über konkrete gesellschaftliche Ordnungen und mono- oder polytheistische Vorstellungen hinausgehen, sodass grundlegende kognitive Prozesse ebenso wie deren expressiver Charakter und die Institutionalisierung von Resonanzen in Sakralisierungen in den Blick kommen. Wir untersuchen mithin rituelle Praktiken als sozio-religiöse Praktiken, die bedeutsame Beziehungen der Menschen zur Welt – zu anderen Menschen, zu Dingen, zur Natur, zum eigenen Selbst, zum Himmel oder zu Gott bzw. Göttern – hervorbringen, bestimmen oder ausdrücken. Die Beschaffenheit von Weltbeziehungen sagt dann wiederum viel über die jeweilige Kultur und die sozialen Positionen (z. B. Geschlechterpositionen, soziale Ungleichheiten) aus, die diese prägen.

Die Tagung aller Promovierenden und Lehrenden der IGS will aktuelle Versuche, „Religion“ zu fassen, vorstellen und im Blick auf die skizzierte Fragestellung des Kollegs diskutieren. Welche Phänomene werden mit Religionstheorien als „Religion“ in den Blick genommen, welche Reichweiten haben sie historisch und für den Kulturvergleich? Wo liegen ihre Grenzen? Welchen Einfluss haben sie auf das Design gegenwärtiger, vor allem von den Mitgliedern der IGS betriebener Forschung?

Um eine intensive Diskussion und eine vorbereitende Reflexion gerade auf die zuletzt genannten Fragen zu ermöglichen, werden die Beiträge der Referierenden vorab verschickt (bis zum 5. April). Um Anmeldung bis zum 1. April 2018 wird gebeten.

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