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Ausseer Gespräche 2019 - Wiederkehrendes in Wissenschaft und Kunst

Donnerstag, 06.06.2019

Die diesjährigen Ausseer Gespräche - eine Initiative der Alttestamentlichen Bibelwissenschaften an der Universität Graz - werden von der IGS mitgestaltet. Das Thema ist "Wiederkehrendes in Wissenschaft und Kunst", zu dem sich KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, und AutorInnen vom 27.6. bis zum 30.6. in Bad Aussee treffen werden.

 

Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Zur Idee der Ausseer Gespräche vom Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft:
"Die „Ausseer Gespräche“, die 2018 ihr zehnjähriges Jubiläum feierten, wollen einerseits zur im Salzkammergut fest verankerten Tradition der intellektuellen Sommerfrische beitragen und andererseits universitäre Wissenschaft und Kunst in die Region bringen. Nicht in irgendeine Region, sondern in eine österreichische Kernregion, aus der die Gründerin und Organisatorin Irmtraud Fischer stammt. Begonnen mit dem Altrektor Helmut Konrad leitet nun Gerd Kühr von der KUG mit ihr die Gespräche, die von einem interdisziplinär besetzten wissenschaftlichen Board vorbereitet werden.

Das Konzept hat mehrere Säulen:

Die Interdisziplinarität soll möglichst breit gestreut sein, Menschen aus der Forschung und den Künsten sollen aus unterschiedlichsten Fachgebieten zwanglos – ohne nachher publizieren zu müssen – miteinander diskutieren, Gastfreundschaft und Landschaft genießen können. Es soll eine Veranstaltung zur Durchlüftung und Anregung der Gehirne sein, keine Verdoppelung der Kongresslandschaften, in die universitär Arbeitende normalerweise eingebettet sind.

Von allem Anfang an war intendiert, die Zukunft mitdenken zu lassen: die Zukunft der akademischen Szene, die Studierenden. Jedes Jahr können sich daher Studierende auf ein Stipendium bewerben und in zwangloser Atmosphäre mit intellektuell Arbeitenden in Kontakt kommen.

Sie sind damit von Anfang an, früh in ihrer akademischen Laufbahn, eingebettet in das weitere Anliegen der „Ausseer Gespräche“, nämlich Netzwerke zu bilden über die Fachgrenzen hinaus, insbesondere auch hinein in den Kulturbereich.

Dem Veranstaltungskonzept inhärent ist ebenso die völlig gleichberechtigte Einbeziehung der Künste: sie haben am zeitgenössischen Diskurs in anderer Form Teil als die Wissenschaft, sind keine Festverschönerung oder angehängtes Kulturprogramm.

Die „Ausseer Gespräche“ werden gefördert durch die Firma Neuroth, das Land Steiermark, die Kunstuniversität Graz und die KF-Universität Graz und werden in Kooperation mit der Gemeinde Bad Aussee veranstaltet."

Informationen über die „Ausseer Gespräche“ unter https://altes-testament.uni-graz.at/de/ausseer-gespraeche

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